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Letztes Testspiel für VfL Gummersbach in Ferndorf

30.08.2011 - 23:50 Uhr

Im letzten Jahr musste der VfL Gummersbach in der 2. Runde des DHB-Pokals gegen Balingen-Weilstetten die einizige reine Erstligapartie spielen. In diesem Jahr hatte der fünffache DHB-Pokalsieger mehr Glück. Snowboarderin und Glücksfee Amelie Kober loste der Mannschaft von Trainer Sead Hasanefendic einen Drittligisten zu: den ESV Lokomotive Pirna.

 

Die Handballer aus der sächsischen Schweiz hatten sich am vergangenen Wochenende in der ersten Runde des nationalen Pokalwettbewerbs gegen die TSG Groß-Bieberau mit 33:26 (17:10) durchgesetzt.

 

In einer ersten Reaktion auf die Auslosung meinte VfL-Manager Axel Geerken: "Es hätte wirklich schlimmer kommen können. Wir alle wollen nach 2009 und 2010 zum dritten Mal am Final Four in Hamburg teilnehmen. Dass die erste Hürde auf dem Weg dorthin nicht ganz so schwer geraten ist, kann uns nur recht sein." Aber auch Drittligisten könnten richtig gut Handball spielen, insofern müsse man dort auch erst mal gewinnen, warnt Axel Geerken vor einem heißen Tanz in fremder Halle. Das Spiel findet am 21. September in Pirna statt.

Hätte Glücksfee Amelie Kober dem VfL Gummersbach den TuS Ferndorf zugelost, wäre das morgige letzte Testspiel (Anwurf: 20.00 Uhr, Dreifachhalle des Schulzentrums in Kreuztal) gegen den Drittligisten zugleich eine Generalprobe für den DHB-Pokal geworden. So spielt Ferndorf im DHB-Pokal gegen den VTV Mundenheim und für den VfL ist es nach sechs Wochen Vorbereitung "nur" das letzte Spiel, in dem es für die Mannschaft von Trainer Sead Hasanefendic nicht um Punkte geht. "Trotzdem wollen wir uns mit einem Erfolgserlebnis aus der Vorbereitung verabschieden. Wir haben eine schwere Saison vor uns. In die sollte man besser nicht mit angekratztem Selbstbewußtsein starten, verursacht durch die Niederlage gegen einen Drittligisten", so der VfL-Trainer.

Quelle: PM VfL Gummersbach

Autor: Handball.de
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