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Füchse treffen im EHF-Pokal erneut auf Chambéry

11.09.2016 - 14:09 Uhr

Die Füchse Berlin waren in der vergangenen Saison als Titelverteidiger bereits früh aus dem EHF-Cup ausgeschieden. Gescheitert ist die Mannschaft von Trainer Erlingur Richardsson an Chambéry Savoie aus Frankreich. In der zweiten Runde des diesjährigen Turniers kommt es im Oktober erneut zum Duell der beiden Top-5-Clubs ihrer heimischen Ligen.

Es hätte gern ein einfacheres Los sein dürfen, das ist klar. Und bis gestern stand auch gar nicht fest, ob es tatsächlich ein Wiedersehen mit Chambéry geben würde. Doch KRAS/Volendam, die in Quali-Runde eins gegen die Franzosen antreten mussten, hatten in Hin- und Rückspiel keine Chance. 31:23 und 36:16 waren die klaren Ergebnisse zugunsten des Favoriten.

Bereits in der zweiten Qualifikationsrunde werden die Füchse Berlin also gegen ihren Vorjahres-Bezwinger antreten. Dies sorgt entweder erneut für ein frühes Ausscheiden oder aber einen Kracher-Sieg direkt beim Einstieg in das zweithöchste europäische Klubturnier.

„Das ist, nachdem wir im letzten Jahr ausgeschieden sind, eine richtige Herausforderung. Wir brauchen in Frankreich ein gutes Ergebnis, um mit unseren Fans im Rücken dann in die nächste Runde einzuziehen.“, sagt Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning zum erneuten Aufeinandertreffen.

In Berlin ist man allerdings auch froh, diese Saison überhaupt dabei zu sein. Sportlich hatte man sich zwar zunächst mit Platz fünf in der Liga qualifiziert, durch den EHF-Cup-Sieg von Göppingen und den DHB-Pokalerfolg von Magdeburg war man auf eine Wildcard angewiesen.

Das Hinspiel gegen Chambéry findet auswärts entweder am 8. oder 9. Oktober statt, das Rückspiel in Berlin ist auf den 16. Oktober terminiert. 

Quelle: Füchse Berlin
Autor: Handball.de
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